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BIOGRAPHIE
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Die deutsch-mexikanische Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr begann ihr Studium 1999 an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. 2002 ging sie an die renommierte Indiana University, Bloomington, USA, wo sie in der Meisterklasse von Virginia Zeani das Performer Diploma absolvierte. Anschließend setzte sie ihr Studium in Karlsruhe bei Maria Venuti fort und war von 2004 bis 2006 Mitglied im Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wo sie in zahlreichen Rollen wie Métella (Pariser Leben), Roßweiße (Die Walküre), Mercédès (Carmen) und Zweite Dame (Die Zauberflöte) zu sehen war. 2006 schloss sie ihr Studium als Diplom-Konzertsängerin und Diplom-Opernsängerin mit Auszeichnungen ab. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen u. a. bei KS Hilde Zadek, Martina Arroyo, Håkan Hagegård, KS Brigitte Fassbaender und Leonard Hokanson teil.
Ausgezeichnet wurde sie mit einem DAAD-Jahresstipendium, dem Elitestipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg, dem Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes, sowie einem Stipendium des italienischen Kulturinstituts, und gewann u.a. beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2006 und beim Rotary Musikwettbewerb 2007 in Wiesbaden.
Maria Rebekka Stöhr debütierte 2003 im Rahmen des DAAD-Stipendiatenkonzertes in der Carnegie-Hall in New York. Sie trat bei diversen Festivals wie den Schwetzinger Schloss-Festspielen 2004, dem Festival di Sant' Efisio Cagliari auf Sardinien 2005, den Schlossfestspielen Weikersheim 2007 als Cenerentola, der Monschau Klassik 2008 als Dorabella und Rosina, dem Ekhof-Festival Gotha 2008 und beim Nymphenburger Sommer 2008 auf.
Ihre Rollendebüts als Olga (Eugen Onegin) am Theater Pforzheim sowie als Sesto (La Cemenza di Tito) am
Landestheater Niederbayern folgten ebenfalls 2008. In Passau interpretierte sie 2009 die Aldonza (Der Mann von La Mancha), sowie die Penitenza (Der Rosengarten).
Als Gewinnerin beim Internationalen Vorsingwettbewerb der Schlossoper Haldenstein debütierte Maria Rebekka Stöhr im August 2009 als Carmen in Chur und der Tonhalle Zürich. 2010 war sie u.a. bei der Oper Schenkenberg in der Schweiz, beim Rheingau Musik Festival sowie als Carmen bei der Oper Merzig zu erleben. Das Jahr 2011 begann sie mit einer erfolgreichen Neujahrstournee mit Mezzosopran-Arien zusammen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Charles Olivieri-Munroe. Das Jahr 2011 begann sie mit einer erfolgreichen Neujahrstournee mit Mezzosopran-Arien zusammen mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Charles Olivieri-Munroe. Aktuell ist Frau Stöhr als Babette (Die Englische Katze, Henze) und Penelope (Il ritorno d’Ulisse in patria, Monteverdi) an den Städtischen Bühnen Münster zu hören.
Sie gastierte u.a. bei den Stuttgarter Philharmonikern, dem NDR, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, dem Bundesjugendorchester, der Kammerphilharmonie Graubünden, Philharmonie Südwestfalen, der Symphony Prag, und der Nordwestdeutschen Philharmonie. Maria Rebekka Stöhr arbeitete mit Dirigenten wie Alessandro DeMarchi, Markus Bosch, Gabriel Feltz, Antony Bramall, Wilhelm Keitel, Russel N. Harris, Patrick Lange und Charles Olivieri-Munroe zusammen.
Neben der Oper gehört der Lied- und Konzertgesang zu ihren großen Leidenschaften. Auf CD erschienen sind Beethovens Volksliedbearbeitungen und die Kindervolkslieder von Brahms als Teil der Gesamtaufnahmen des Labels Brilliant Classics.
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| AKTUELLE PRESSE |
Ein Hoch auf die treue Penelope
Großartige Primadonna
Es gibt Theaterabende, die leben von einem herausragenden Darsteller, und am Sonntag war das Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr als Penelope.
Münstersche Zeitung und Ruhrnachrichten | PDF
September 2011
Mit animalischer Lebendigkeit und wunderbar kerngesundem Mezzo stattet Maria Rebekka Stöhr die Babette aus.
Opernnetz.de | PDF | Juni 2011
(...) mit der koloraturgewandten Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr als Angiolina, die mit der finalen Arie "Non più mesta" auch die großen Leute in Bann schlug.
General Anzeiger Bonn | Artikel als PDF | März 2011
Ovationen für Sängerin Rebekka Maria Stöhr und die NWD-Philharmonie
Die Sängerin deutsch-mexikanischer Herkunft war der Edelstein dieses kurzweilen Abends, in vokaler wie optischer Hinsicht. ...
Selbst in Hosenrollen machte die Stöhr eine gute Figur: Wie sie als Romeo in Bellinis "I Capuleti ed i Montecchi" um Frieden und Julias Hand bat, das bewies auf Schönste, wie perfekte Technik und Expressivität einander bedingen, um große Emotionen zu erzeugen. Erst perfekter Stimmsitz und ausgeglichene Registerverschmelzung können dem lyrischen Fluss wie der draufgängerischen Attacke dieser großen Bellini-Arie gerecht werden.(...)
Neue Westfälische | Artikel als PDF | Januar 2011

Maria Rebekka Stöhr - eine Carmen, von der man(n) nur träumen kann
(...) Die in Karlsruhe ausgebildete (...) Sängerin hat das, was ein guter Lehrer einer Stimme allenfalls entlocken, ihr aber nicht geben kann: jenes elektrisierend schillernde Timbre, das ihren Höhen ein glühend leuchtendes Feuer und ihren Tiefen jene erotisierende Farbe verleiht, die nur ein Mezzosopran entwickeln kann.(...)
Lippische Landeszeitung | Januar 2011

(...) Maria Rebekka Stöhr begeistert als Solistin
(...) Maria Rebekka Stöhr brauchte sich auch nicht hinter der Mezzo-Kollegin Elina Garanca zu verstecken, die als Solistin das Neujahrskonzert der Berliner Philharmoniker bestritt. Dieser Vergleich scheint zulässig, da jeweils Auszüge aus Georges Bizets »Carmen« im Mittelpunkt standen.
Modulationsreich schöpfte die Solistin die Arien gesanglich voll aus, von den hohen Lagen bis zu tieferen Tönen. Dazu war die in eine rote Robe gekleidete, gertenschlanke Maria Rebekka Stöhr darstellerisch ganz »femme fatal«, wusste ihre Ausstrahlung mit dunkler Mähne und Glutaugen auszuzschöpfen. Man möchte sie einmal als Carmen sehen. (...)
Westfalen-Blatt | Artikel als PDF | Januar 2011

Als Carmen das Publikum verzaubert
Maria Rebekka Stöhr wurde schon mit ihrem ersten Auftritt zum Liebling des Publikums. Die junge Sängerin beeindruckte nicht nur durch ihre ausdrucksstarke Stimme, sondern auch durch natürlich komödiantisches Talent. Selbst technisch anspruchsvolle Arien vermag sie mit scheinbar müheloser Leichtigkeit vorzutragen.
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Neue Westfälische | Januar 2011

(...) Mit »Venite all'indovina« kam Maria Rebekka Stöhr erstmals auf die Bühne und trat schon hier den Beweis an, ein stimmliches Ausnahmetalent zu sein, das zudem durch seine Ausstrahlung zu begeistern weiß. Deutlich wurde dies spätestens, als sie allein von der Harfe begleitet mit ihrem begnadeten Mezzosopran »Sole e Amore« von Giacomo Puccini sang. In den tosenden Applaus mischten sich begeisterte »Bravo«-Rufe - sie sollten nicht die letzten des Abends bleiben. (...)
Westfalen-Blatt | Januar 2011
 Feinster italienischer Belcanto-Gesang, spanisches Temperament und französischer Charme verzauberten das Publikum (...). Fast schien es, als hätte Prosper Mérimée seine Carmen nur für Maria Rebekka Stöhr geschrieben, so ergreifend verlieh die 31-jährige Solistin im tiefroten Abendkleid der spanischen Zigeunerin ihre Stimme. Warm, geschmeidig und ausdrucksstark fesselte die Opernsängerin ihr Publikum. (...)
Neue Westfälische | Artikel als PDF | Januar 2011
 Die Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr füllte das "Laudamus te" mit lebendiger Musikalität und punktete mit farbiger, auch in der Höhe und Tiefe ansprechender Stimme.
(Konzerthaus Dortmund, Große Messe c-Moll KV 427 / Mozart)
Westfälische Rundschau | November 2009

Allen voran glänzte in der Titelrolle Maria Rebekka Stöhr als Carmen. Mit einer grossen Palette an Klangfarben [...]
bewältigte sie mit Leichtigkeit die stimmlich und schau-spielerisch enormen Anforderungen.
Die Südostschweiz am Sonntag | August 2009

Maria Rebekka Stöhr ist Carmen. Sie singt sie nicht nur. Ihre Augen packen das Publikum, ihre Stimme fesselt
- nicht nur Don José [...]
Achener Zeitung | August 2009

Die Darstellung des Sesto durch Maria Rebekka Stöhr sorgt für viele Höhepunkte des Abends. Der beste Sesto meines (langen) Opernlebens!
Ferdinand E. Dreyer | Der neue Merker (Wien) | Dezember 2008

[...] dann beherrschte eine Frau die Bühne: Maria Rebekka Stöhr in der Rolle der Rosina ließ ihren herrlichen kraftvollen Mezzosopran erklingen, [...] und Rosinas leidenschaftlicher, stolzer Gesang riss die Zuhörer zu Begeisterungsstürmen hin.
Aachener Nachrichten | August 2008

Auch Maria Rebekka Stöhr wusste als Tatjanas jüngere Schwester zu überzeugen. Sie besitzt einen angenehmen, klangvollen Mezzo-Sopran, den man Lust bekommt, auch in anderen Rollen wie zum Beispiel Dorabella, Cherubino oder Oktavian zu hören.
BNN | März 2008

Sängerin entdeckt!
[...] sang die Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr in der Titelpartie die Koloraturen so rein und die Melodien so schön, dass die Intendanten bei ihr Sturm läuten sollten. Exzellent!
Stuttgarter Nachrichten | November 2007
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